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Im nächsten Jahr gibt es   " KEINE "  Ferienbetreuung für die Schulkinder !!!

 

 

Voraussetzung der Betreuung in der Nortgruppe bzw. in der regulären Gruppe ist weiterhin, dass das Kind

  • keine Krankheitssymptome aufweist, dabei geht es nicht nur um Symptome einer Erkrankung an COVID-19, sondern um Krankheiten jeglicher Art. Kranke Kinder gehören nicht in eine Kindertageseinrichtung, dies gilt in normalen Zeiten und erst recht in Zeiten der Corona-Pandemie.
  • nicht in Kontakt zu mit dem Coronavirus infizierten Personen steht bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und das Kind keine Krankheitssymptome aufweist, und
  • keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegt

 

 

Aktuelle Informationen zur erweiterten Notbetreuung

 

 

Elterninformationen: Wann wird eine Notbetreuung aktuell angeboten?

Bitte hier klicken:  https://www.stmas.bayern.de/imperia/md/content/stmas/stmas_inet/200511_informationsblatt_fur_eltern.pdf

 

 

 Liebe Eltern,

ergänzend zum 341. Newsletter des StMAS zur Ausweitung der Notbetreuung informieren wir Sie über die aktuelle Handhabe zur Regelung der Notbetreuung und die Fortschreibung des Ministerrates zur schrittweisen Ausweitung der Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen ab Montag, den 11. Mai 2020 mit den uns vorliegenden Verlautbarungen.

Eine Notbetreuung wird aktuell angeboten, wenn

  • ein Erziehungsberechtigter in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist oder
  • eine Alleinerziehende oder ein Alleinerziehender erwerbstätig ist und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist, wobei es dabei nicht auf eine Tätigkeit im Bereich der Kritischen Infrastruktur ankommt oder
  • ein Erziehungsberechtigter als Abschlussschüler/-in gemäß Ziffer 2.4 der Allgemeinverfügung vom 24. April 2020 der Teilnahme am Unterricht an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist.Voraussetzung der Notbetreuung ist, dass das Kind nicht durch eine andere im gemeinsamen Haushalt lebende volljährige Person betreut werden kann.

Insbesondere kann das Kind aufgenommen werden,

  • wenn der Partner aufgrund eigener Erwerbstätigkeit die Kinderbetreuung nicht übernehmen kann,
  • wenn der Partner zwar zuhause ist, aber bspw. aufgrund einer schweren Erkrankung die Betreuung nicht übernehmen kann.

Auch volljährige Geschwister können die Betreuung übernehmen, wenn sie zur Verfügung stehen.

In der Erklärung zur Berechtigung zur Notbetreuung wird seitens der Eltern bestätigt, dass sie in der kritischen Infrastruktur tätig sind. In den Erklärungen sind auch Bereiche der kritischen Infrastruktur aufgeführt, die jedoch permanent erweitert werden, sodass eine Auflistung der Bereiche tatsächlich nicht (mehr) möglich ist. Sofern Zweifel an der Zugehörigkeit der Eltern zu einer bestimmten Tätigkeit der kritischen Infrastruktur bestehen, ist zur Klärung die zuständige Aufsichtsbehörde einzubeziehen.

Die Betreuung des Kindes erfolgt grundsätzlich in den regulären jeweiligen Buchungszeiten. Die Kita-Leitung ist seitens des StMAS aufgefordert, an die Eltern zu appellieren, die Notbetreuung grundsätzlich nur in den Tagen bzw. Wochen in Anspruch zu nehmen, in denen sie tatsächlich benötigt wird (also etwa nicht an freien Tagen, während des Urlaubs o. ä.).

Ab Montag, den 11. Mai 2020 können folgende weitere Gruppen die Notbetreuung in Anspruch nehmen:

  • Kinder mit (drohender) Behinderung, für die ein Anspruch auf Eingliederungshilfe durch Bescheid festgestellt ist. Wie die Abrechnung bzgl. Einzelintegrationsmaßnahmen während der Corona-Krise erfolgen kann, finden Sie auf der Internetseite des Bezirk Unterfranken unter https://www.bezirk-unterfranken.de/presseresort/20501.10.-Einzelintegrationintegrationsplaetze-in-Kindertageseinrichtungen.html
  • Kinder, deren Eltern einen Anspruch auf Hilfen zur Erziehung (§§ 27 ff SGB VIII) haben. Die Hilfen zur Erziehung umfassen z. B. Erziehungsberatung, Erziehungsbeistand, Betreuungshelfer, Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH). Diese Maßnahmen sind Leistungen der Jugendhilfe, die durch das zuständige Jugendamt bewilligt werden. D. h. Eltern, die diese unterstützenden Maßnahmen erhalten, erhalten dazu einen Bescheid des Jugendamtes. Für die Inanspruchnahme der Notbetreuung reicht es aus, dass Eltern diesen Bescheid der Kita-Leitung vorlegen. Sofern Kita-Leitungen darum wissen, dass z. B. die SPFH in einer Familie tätig ist, können sie auch aktiv auf die Eltern zugehen, um den Kindern die Notbetreuung zu ermöglichen.
    Schon bislang bestand die Möglichkeit einer Notbetreuung, wenn dies vom zuständigen Jugendamt zur Sicherstellung des Kindeswohls angeordnet wurde.
  • Kinder von studierenden Alleinerziehenden.
  • Hortkinder der 4. Klassen, jeweils an den Tagen, an welchen sie in die Schule gehen können.

Voraussetzung der Notbetreuung ist weiterhin, dass das Kind

  • keine Krankheitssymptome aufweist, dabei geht es nicht nur um Symptome einer Erkrankung an COVID-19, sondern um Krankheiten jeglicher Art. Kranke Kinder gehören nicht in eine Kindertageseinrichtung, dies gilt in normalen Zeiten und erst recht in Zeiten der Corona-Pandemie.
  • nicht in Kontakt zu mit dem Coronavirus infizierten Personen steht bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und das Kind keine Krankheitssymptome aufweist, und
  • keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegt

 

 

Liebe Eltern,

Um Ihr Kind in der NOTFALLGRUPPE  betreuen zu können, müssen Sie das Formular  " Erklärung zur Berechtigung zu einer Kinderbetreuung im Ausnahmefall " ( Notbetreuung ) des Bayerischen Staatsministeriums ausfüllen.

Dieses können Sie im  Downloadbereich unserer Internetseite herunterladen. "Erklärung zur Notbetreuung"

Kommen Sie gut durch diese Zeit und bleiben Sie gesund !!!  

              

 

Pressemitteilung :

Missbrauchsbeauftragter Stefan Frohloff startet Soforthilfe "Kein Kind alleine lassen"

 

Mit der Aktion "Kein Kind alleine lassen" verbinde ich den dringenden Appell an die Bevölkerung, in der aktuellen dramatischen Situation Kinder nicht aus den Augen zu verlieren", sagte der Missbrauchsbeauftragte.

"Wir geben mit der Website den Menschen die Möglichkeit aktiv mitzuhelfen".

https://www.kein-kind-alleine-lassen.de/

 

Die Seite hat einen Bereich für Erwachsene, in dem Interessierte nicht nur Materialien zum Teilen und Verbreiten finden, sondern auch Informationen zum richtigen Verhalten bei einem Verdacht auf sexuelle und andere familiäre Gewalt im Umfeld. Außerdem gibt es ein Verzeichnis wichtiger Anlaufstellen, die auch während der Corona-Krise erreichbar sind.

 

Der Bereich für Kinder und Jugendliche bietet Direktkontakt per Chat, Mail oder Telefon zu Hilfeangeboten. Kinder finden hier auch Tipps, was sie tun können, wenn sie von Gewalt bedroht sind. Ergänzt wird das Angebot mit den Kontaktdaten wichtiger Kinder- und Jugendberatungsstellen.  

 

https://www.kein-kind-alleine-lassen.de/

 

200409_UBSKM_INFO_Flyer.pdf

200409_UBSKM_Plakat_Erwachsene-Junge.pdf

200409_UBSKM_Plakat_Erwachsene-Maedchen.pdf

200409_UBSKM_Plakat_Kinder-Junge.pdf

200409_UBSKM_Plakat_Kinder-Maedchen.pdf

 


Hier finden Sie einige Links zum Thema" Corona"

AKS_I1_Corona_Kindern_Orientierung_geben.pdf

AKS_I2_Corona_für_Kinder_erklärt.pdf

 

 

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